Allgemeine Geschäftsbedingungen
§ 1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
1. Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Geschäftsbedingungen zwischen der zeitsparQueen GmbH, (im Folgenden „Anbieter“), und dem Kunden (im Folgenden„Kunde“) als Beratervertrag im Sinne der §§ 611 ff. BGB, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.
2. Der Anbieter bietet den Kunden im Rahmen des zu erbringenden Angebots insbesondere 1:1 Beratungsdienstleistungen, Zugriff auf digitalen Content , betreute Online-Beratung zur Geschäftsentwicklung (up-Scaling) sowie persönliche digitale Marketing-Beratung an.
3. Gegenstand der Beratungen und des Services ist das Erbringen einer vereinbarten Leistung, die Beratung (Dienstvertrag), und nicht das Erreichen eines bestimmten Erfolges (kein Werkvertrag) zum Gegenstand hat. Die beauftragten Leistungen gelten als erbracht, wenn die erforderlichen Beratungen erfolgt sind. Fragen zur Dienstleistung werden nur binnen 72 Stunden nach Projektabschluss angenommen und beantwortet. Der Kunde verpflichtet sich, alle relevanten Angaben wahrheitsgemäß und vollständig zu erbringen sowie etwaigen Mitwirkungspflichten rechtzeitig nachzukommen.
4. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten sowohl gegenüber Unternehmen gem. § 14 BGB als auch gegenüber Verbrauchern gem. § 13 BGB.
5. Es gelten ausschließlich die Regelungen im jeweils abgeschlossenen Beratungsvertrag und diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht akzeptiert. Dies gilt auch, wenn der Anbieter der Einbeziehung nicht ausdrücklich widerspricht.
6. Aus Gründen der sprachlichen Vereinfachung wird in diesen AGB die männliche Form für Bezeichnungen wie "Anbieter" und "Kunde" verwendet. Diese Formulierungen umfassen jedoch sowohl männliche als auch weibliche Personen.
§ 2 Vertragsschluss
1. Der Kunde beauftragt bei dem Anbieter eine entsprechende Dienstleistung. Diese Beauftragung nimmt der Anbieter durch eine Auftragsbestätigung an. Eine Beauftragung kann persönlich, per E-Mail, per Kontaktformular oder über die Website des Anbieters erfolgen. Die Preise kann der Kunde der Website des Anbieters bzw. dem jeweiligen Angebot entnehmen.
2. Der Vertrag kommt in jedem Fall erst zustande, wenn der Anbieter die Beauftragung des Kunden bestätigt oder mit der Erbringung der vereinbarten Leistungen beginnt. Der Kunde erhält mit der Auftragsbestätigung per E-Mail eine Rechnung.
3. Die Präsentation und Bewerbung der Dienstleistungen auf den Webseiten, Broschüren des Anbieters oder innerhalb von Werbeanzeigen stellen kein bindendes Angebot zum Abschluss eines Vertrags dar.
4. Der Anbieter ist berechtigt, einen Dienstvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, wenn der Anbieter aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht beraten kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die ihn in Gewissenskonflikte bringen könnten. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch des Anbieters für die bis zur Ablehnung der Beratung entstandenen Leistungen erhalten.
§ 3 Inhalt der Beratungen
1. Der Anbieter erbringt seine Dienste gegenüber dem Kunden in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten in den oben vertragsgegenständlichen Bereichen anwendet. Der Anbieter schuldet keinen bestimmten Erfolg, sondern ausschließlich die Erbringung der vereinbarten Beratungsleistung. Jegliche über eine Beratungsleistung hinausgehende Erfolgshaftung ist ausgeschlossen.
2. Der Anbieter erbringt ausschließlich Beratungsleistungen, die auf individueller Begleitung und Handlungsempfehlungen basieren. Es finden keine Unterrichtseinheiten, Lernerfolgskontrollen, Prüfungen oder sonstigen Leistungsüberwachungen statt. Eine Bewertung des Kenntnis- oder Leistungsstands erfolgt zu keinem Zeitpunkt. Der Kunde bleibt für die Umsetzung der Beratungsleistungen allein verantwortlich, dies gilt insbesondere für die erfolgreiche Umsetzung der Prozesse und die Erzielung bestimmter Ergebnisse. Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Kunden kann durch den Anbieter nicht in Aussicht gestellt oder garantiert werden. Der Anbieter begleitet den Kunden lediglich bei der Implementierung der Beratungsleistungen.
3. Das Angebot des Anbieters dient ausschließlich der Beratung. Die Durchführung einzelner Bereiche oder Leistungsteile kann durch dritte Dienstleister erfolgen. Der Anbieter bleibt für die ordnungsgemäße Leistungserbringung durch Subunternehmer verantwortlich.
4. Der Kunde verpflichtet sich, die im Rahmen der Beratung vom Anbieter erstellten und zur Verfügung gestellten Materialien, wie Templates. Berichte und Analysen nur für eigene geschäftliche Zwecke zu verwenden. Die Verwendung der Materialien zu Zwecken der Entwicklung oder Erbringung eigener, gleichartiger Beratungsleistungen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Anbieters untersagt. Der Kunde erhält ein einfaches und nicht übertragbare Nutzungsrecht an den Materialien. Sämtliche Dokumente und Tabellen sind auftragsbezogen sowie individuelle auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst und daher nicht auf die Bedürfnisse von Dritten zugeschnitten.
5. Sämtliche Unterlagen und Arbeitsergebnisse des Anbieters sind urheberrechtlich geschützt. Dies betrifft sowohl Inhalte auf der Webseite des Anbieters, Vorträge, Präsentationen, Skripten und sonstige Beratungsunterlagen. Der Kunde ist nicht berechtigt, derartige Unterlagen zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich wiederzugeben. Der Kunde ist auch nicht berechtigt, ohne ausdrückliche Erlaubnis des Anbieters Bild-,Film- oder Tonaufnahmen von den Beratungen zu machen.
6. Der Anbieter wird den Kunden darüber informieren, dass bei Gruppen-Angeboten z.B. im Rahmen von Webinaren Aufzeichnungen gemacht werden. Die Teilnahme an solchen Gruppen-Veranstaltungen setzt die ausdrückliche Zustimmung des Kunden zur Aufzeichnung voraus. Ansonsten ist eine Teilnahme nicht möglich.
7. Bucht der Kunde ein Stundenkontingent, wird immer im 15-Minuten-Takt abgerechnet. Sind die Stunden aufgebraucht, kann der Kunde ein neues Stundenkontingent buchen, soweit der Anbieter noch freie Kapazitäten hat.
8. Termine für 1:1-Beratungen, müssen während der vereinbarten Vertragslaufzeit des jeweiligen Beratungsprogramms wahrgenommen werden. Nicht genutzte Termine verfallen nach Ablauf der Laufzeit ohne Anspruch auf Entschädigung oder Rückerstattung.
§ 4 Durchführung der Beratung
1. Die Beratung beruht auf Kooperation und gegenseitigem Vertrauen. Der Kunde ist zur Abnahme der Beratung oder Umsetzung der erteilten Empfehlungen nicht verpflichtet. Die Beratung basiert auf einer festgelegten Vereinbarung über Umfang und Budget. Sobald der vereinbarte Umfang erfüllt ist und das Budget aufgebraucht wurde, ist eine Abnahme seitens des Kunden erforderlich. Der Kunde erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Rahmen der Beratung von ihm unternommen werden, in seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen.
2. Im Rahmen von Gruppen-Calls Gruppen Webinaren oder ähnlichen Formaten handelt es sich um moderierte Erfahrungsaustausch- und Beratungsformate. Es erfolgt keine Unterrichtserteilung, keine Vermittlung eines Curriculums, keine Teilnahme- oder Leistungsüberprüfung und keine Vergabe von Zertifikaten oder Bewertungen.
3. Der Anbieter ist berechtigt, die Durchführung der Beratung abzusagen, sofern bei ihm oder einem dritten, von ihm eingeschalteten Leistungserbringer eine Verhinderung, z. B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, Naturkatastrophen, Unwetter, Verkehrsbehinderung oder Krankheit eintritt, die den Anbieter ohne eigenes Verschulden daran hindern, die Beratung zum vereinbarten Termin abzuhalten (höhere Gewalt). Ein Schadensersatzanspruch für den Kunden besteht in diesem Fall nicht.
4. Im Fall einer Absage durch den Anbieter bietet dieser dem Kunden einen Ersatztermin an. Kommt über einen Ersatztermin keine Einigung zustande, wird die bereits gezahlte Vergütung dem Kunden erstattet. Die Erstattung umfasst lediglich den bei dem Anbieter tatsächlich eingegangenen Betrag, also abzüglich der Kosten und Gebühren, die bei dem vom Kunden gewählten Zahlungsweg angefallen sind.
5. Die Abbildung und Beschreibung der Beratung und eines eventuellen Beratungsortes auf der Website des Anbieters dienen lediglich der Illustration und sind nur ungefähre Angaben. Eine Gewähr für die vollständige Einhaltung wird nicht übernommen.
6. Der Anbieter ist berechtigt, Anpassungen an dem Inhalt oder dem Ablauf der Beratung aus fachlichen Gründen vorzunehmen, etwa wenn Bedarf für eine Aktualisierung oder Weiterentwicklung des Beratungsinhalts besteht, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung des Beratungsinhalts eintritt und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.
7. Der Anbieter ist berechtigt, Ort und Zeit der angekündigten Beratung zu ändern, sofern die Änderung dem Kunden rechtzeitig mitgeteilt und für diesen zumutbar ist.
8. Der Kunde ist für eine korrekt angegebene E-Mail-Adresse und den regelmäßigen Abruf seiner E-Mails selbst verantwortlich. Hierfür muss er auch den Spam-Ordnerprüfen.
9. Der Anbieter ist berechtigt, seine Leistungen jederzeit durch Subunternehmer und Dritte erbringen zu lassen. Hierfür benötigt er keine Zustimmung des Kunden.
10. Der Kunde ist verpflichtet, alle Materialien, Unterlagen, Links, Zugänge, Bilder und sonstige benötigten Details und Informationen für die Beratung an den Anbieter rechtzeitig und vollständig zu übermitteln sowie allen sonstigen Mitwirkungspflichten nachzukommen.
11. Das Teilen von Zugangsdaten oder die Nutzung eines Accounts durch mehrere Personen ist dem Kunden untersagt. Der Kunde verpflichtet sich, diese Informationen vertraulich zu behandeln und Passwörter zu nutzen, die einem ausreichenden Sicherheitsstandard genügen.
§ 5 Zahlung
1. Eine Zahlung ist gegenüber dem Anbieter mit den in der Rechnung angegebenen Zahlungsmitteln zum vereinbarten Fälligkeitsdatum, ohne Abzug, zu leisten.
2. Bei Zahlungsverzug des Kunden ist der Anbieter berechtigt, Mahngebühren und Verzugszinsen in gesetzlich zulässiger Höhe zu erheben und seine Leistung im Fall des Verzuges von der Zahlung des vereinbarten Honorars abhängig zu machen. Bei Zahlungsverzug kann der Anbieter nach Ablauf einer angemessenen Frist vom Vertrag zurücktreten.
3. Alle Preise im Angebot des Anbieters sind Nettopreise.
§ 6 Laufzeit und Kündigung des Beratungsvertrages
1. Der Dienstvertrag wird für die im jeweiligen Vertrag vereinbarte Laufzeit geschlossen. Wenn es sich um die einmalige Erbringung einer Dienstleistung handelt, ist dies im Vertrag vermerkt und die nachstehenden Absätze des § 6 sind darauf nicht anwendbar.
2. Eine ordentliche Kündigung des Dienstleistungsvertrages ist bei befristeten Verträgen ausgeschlossen. Bei unbefristeten Verträgen oder Verträgen mit Mindestlaufzeit muss eine ordentliche Kündigung spätestens einen Monat vor Ende der jeweiligen Mindestvertragslaufzeit in Schriftform gegenüber dem Vertragspartner erfolgen.
3. Wird das Vertragsverhältnis nicht bis einen Monat vor Ende der jeweiligen Laufzeit gekündigt, verlängert es sich immer jeweils um einen weiteren Monat, wenn es sich bei dem Auftraggeber um einen Verbraucher handelt. Bei Unternehmern verlängert sich das Vertragsverhältnis immer jeweils um die ursprüngliche Laufzeit.
4. Nach Ende der regulären Laufzeit beträgt die Kündigungsfrist einen Monat bis zum Ende der verlängerten Laufzeit. Die Kündigung muss auch hier in Schriftformerfolgen.
5. Das Recht zur fristlosen und außerordentlichen Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes bleibt unberührt.
6. Im Fall der vorzeitigen Kündigung des Kunden aus wichtigem Grund bleibt der Vergütungsanspruch des Anbieters unberührt. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass uns kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
7. Stornierungen von 1:1-Terminen sind bis zu 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin kostenfrei möglich. Bei Stornierungen innerhalb von weniger als 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin ist der gesamte Betrag zur Zahlung fällig.
8. Für den Erwerb digitaler Produkte über unsere Plattform wird grundsätzlich darauf hingewiesen, dass ein gesetzliches Widerrufsrecht gemäß § 356 Abs. 5 BGB für die Lieferung von nicht auf einem körperlichen Datenträger befindlichen digitalen Inhalten nicht besteht, wenn die Ausführung des Vertrags mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers begonnen hat und der Verbraucher seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er hiermit sein Widerrufsrecht verliert.
§ 7 Vertraulichkeit der Beratung
1. Der Anbieter verpflichtet sich, Informationen, die er während der Erbringung seiner Dienstleistungen durch den Kunden erhält, vertraulich zu behandeln. Der Kunde verpflichtet sich, alle ihm im Zusammenhang mit der Beratung bekannt werdenden vertraulichen Informationen des Anbieters ebenfalls vertraulich zu behandeln. Die Pflicht zur Vertraulichkeit besteht auch über die Beendigung der vereinbarten Vertragsleistungen hinaus.
2. Der Anbieter behandelt die Kundendaten vertraulich und erteilt bezüglich der Inhalte der Gespräche und Beratungen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Kunden Auskünfte an Dritte.
§ 8 Gewährleistung
1. Der Anbieter ist bemüht, alle Tätigkeiten mit größter Sorgfalt und unter Beachtung anerkannter wissenschaftlicher Erkenntnisse und Grundsätze zur Verfügung zustellen. Alle Empfehlungen und Analysen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen. Der Anbieter erbringt keine medizinische, rechtliche oder steuerliche Beratung im Einzelfall.
2. Gewährleistung für die Wirksamkeit seiner Empfehlungen übernimmt der Anbieter nicht. Der Erfolg der Beratung liegt zum großen Teil außerhalb seines Einflussbereiches und hängt wesentlich von der Mitarbeit des Kunden ab, weshalb er nicht garantiert werden kann.
3. Die Beratung ist Hilfe zur Selbsthilfe. Der Anbieter schuldet keinen bestimmten Lernerfolg oder die Vermittlung konkreter Kenntnisse oder Fertigkeiten. Eine Überwachung oder Kontrolle des Erwerbs von Wissen durch den Anbieter findet zu keinem Zeitpunkt statt.
§ 9 Haftung
1. Wir haften Ihnen gegenüber in allen Fällen vertraglicher und außervertraglicher Haftung bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen auf Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen.
2. In sonstigen Fällen haften wir – soweit in Abs. 3 nicht abweichend geregelt – nur bei Verletzung einer Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung Sie als Kunde regelmäßig vertrauen dürfen (sogenannte Kardinalpflicht), und zwar beschränkt auf den Ersatz des vorhersehbaren und typischen Schadens. In allen übrigen Fällen ist unsere Haftung vorbehaltlich der Regelung in Abs. 3 ausgeschlossen.
3. Unsere Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt von den vorstehenden Haftungsbeschränkungen und –Ausschlüssen unberührt.
§ 10 Datenschutz
1. Der Kunde stimmt der elektronischen Datenverarbeitung seiner personenbezogenen Daten im Rahmen der nachfolgenden Regelungen ausdrücklich zu. Kundendatenwerden absolut vertraulich behandelt. Die mitgeteilten Daten des Kunden werden ausschließlich für die fachgerechte Ausführung der Dienstleistung genutzt. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht.
2. Sofern und soweit der Anbieter im Rahmen der Leistungserbringung personenbezogene Daten des Kunden im Auftrag verarbeitet, werden die Parteien vor Beginn der Verarbeitung eine marktübliche Vereinbarung zur Verarbeitung von Daten im Auftrag gemäß Art. 28 DS-GVO abschließen.
3. Der Kunde willigt ein, dass der Anbieter die für die Erbringung der Dienstleistungen erforderlichen Daten verarbeitet und speichert. Eine Weitergabe von Daten an Dritte erfolgt nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden oder aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen.
4. Es gelten die gesonderten Datenschutzbestimmungen auf unserer Homepage unter folgendem Link: https://zeitsparqueen.de/datenschutzerklaerung.
§ 11 Widerrufsrecht
1. Ist der Kunde ein Unternehmer, ist das verbraucherrechtliche Widerrufsrecht ausgeschlossen.
2. Für Verbraucher gilt: Das Widerrufsrecht richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen und erlischt bei digitalen Produkten nach ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers vorzeitig.
§ 12 Schlussbestimmungen
1. Sollten einzelne Bestimmungen des Dienstvertrages ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit des Beratungsvertrages insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem Parteiwillen am nächsten kommt.
2. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Vertragssprache ist Deutsch.
3. Änderungen und Ergänzungen des Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.
4. Handelt es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann oder ein Unternehmen, ist der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis der Sitz des Anbieters. Ansonsten gelten die gesetzlichen Regelungen. Das Gleiche gilt für den Erfüllungsort.
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